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| Auf dieser Seite findet ihr einige Info's und Links über meine sportlichen Aktivitäten. |
Meine größte Leidenschaft gilt dem Handbiken.
Was am Anfang "Just for Fun" begann entwickelte sich im Laufe der Zeit zum Leistungssport. So nehme ich mittlerweile am Ligabetrieb für das "Team Rehability" aus Weinheim teil.
Dies sind die Rennserien NHC (National Handbike Circuit) und HCT (Handbike Citymarathon Trophy).
Durch den Boom der neuen Sportart (die inzwischen auch paralympisch ist) stehen bei den Marathon's inzwischen mehr als 150 Teilnehmer am Start wobei auch nichtbehinderte Mitradeln.
Als Ausgleichsport zum Radeln spiele ich über die Wintermonate noch Basketball bei der RSG Ludwigshafen |
| Renn & Trainings - Bilder |
Trainingszeiten "Team Rehability"
Wintermonate:
Dienstag & Donnerstag MTG Trainingshalle Mannheim ab 20h
Sommermonate:
Dienstag's - Hockenheimring (April-September) ab 18h
für Inliner und Hand(y)-Biker freigegeben !!
sowie Donnerstag bei "Rehability" in Weinheim,
außerdem sind noch private Treffpunkte zum gemeinsamen Training geplant.
Hier gibt es aktuelle Berichte,Foto's und Ergebnisse
www.rehability.de
Fahrer Portraits
http://p3201.typo3server.info/369.0.html
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| Das Adaptivbike
oder Vorspannbike |
Ende der 80´er Jahre entwickelten
Tüftler "halbe" Fahrräder, die sich vor den Alltagsrollstuhl
spannen ließen, und dieser dann mit einer Handkurbel und Schaltung fortbewegt
werden konnte. In Amerika kam das "Cicle One" auf den Markt und in
Deutschland begann "Stricker" seine ersten Handbikes zu bauen. Diese
Entwicklung war wohl ein Quantensprung in der aktiven Rollstuhlfortbewegung.
Viele kleine Hersteller kamen auf den Markt und auch große Rollstuhlfirmen
hatten eigene Produkte in ihrem Sortiment.
Das Adaptivbike kann an den Rollstuhl angekoppelt und von diesem wieder getrennt
werden. Der Rollstuhlfahrer sitzt in einem "normalen" Rollstuhl, welcher
auch ohne Bikevorsatz von Hand angetrieben werden kann. Beliebt ist das Anklemmbike
daher vor allen bei den Radwanderern. Es ist mit dem Tourenrad der Nichtbehinderten
vergleichbar.
Natürlich blieb nicht aus, sich auch mit diesen Rollstuhlfahrrädern
im sportlichen Wettkampf zu messen. Heute ist daraus Breiten- und Freizeitsport
für Rollstuhlfahrer entstanden. Besonders beim Kinder- und Jugendlauf werden
wir hier einen harten Kampf um die Plätze erleben. |
Nur logisch war die Folge, dass
auch beim Rollstuhlfahrrad die Entwicklung eine Optimierung für den sportlichen
Wettkampf suchte.
Was in Amerika schon länger auf dem Markt war, hat sich in Europa erst
in den letzten Jahren aus dem Adaptivbike weiterentwickelt: Ein Liegerennrad
mit den den feinsten Komponenten, die der Radrennsport zu bieten hat. Das Rennbike
wird, wie das Adaptivbike, auch über Handkurbeln angetrieben und gleichzeitig
über diese gelenkt. Im Gegensatz zum Rennrollstuhl sind beim Rennbike die
Hinterräder klein und das Vorderrad groß. Bei den Schalteinheiten
und Bremsen bedient man sich bei den renomiertesten Herstellern im Radrennsport.
Während sich der Rennrollrollstuhl mehr an den Läufern im Sport der
Nichtbehinderten orientiert, versucht das Rennbike sich an den Radsport der
Nichtbehinderten anzubinden. Durch die deutlich verbesserte Sitzposition, die
bessere Aerodynamik und das geringere Gewicht als beim Adaptivbike, erreichen
die Handbiker Geschwindigkeiten, die so manchen Amateurradler ins Schwitzen
bringen würden und selbst den Radprofi in der Ebene nicht auskühlen
lassen dürften. |
"Basketball hätte für die Rollstuhlfahrer erfunden werden müssen,
wenn es nicht bereits diese Spielform für die Nichtbehinderten gegeben
hätte." Dieser Ausspruch belegt, wie gut dieses Mannschaftsspiel für eine
Ausübung im Rollstuhl geeignet ist. Körperbeherrschung, Technik, körperliche
und psychische Belastungsfähigkeit, sowie sportliche Haltung stehen beim
Basketball im Vordergrund. Natürlich mußten einige Regeln abgewandelt
oder ergänzt werden, um die Chancengleichheit, den Spielfluß, die Beteiligung
aller Behinderten und die Vielfalt von Spielaktionen zu ermöglichen. Eine
wichtige Ergänzung ist die Klassifizierungsregel. Sie ist erforderlich,
um allen Spielern, unabhängig vom Ausmaß ihrer Körperbehinderung, die
Beteiligung am Basketballspiel zu ermöglichen. Zur Anwendung kommt ein
Vier-Klassen-System. Es umfaßt alle Formen von Körperbehinderungen (Querschnittlähmung,
Poliolähmung, Amputation, Cerebralparese, Gehbehinderungen), die eine
Teilnahme am regulären Basketball ausschließen . Entsprechend dem Maß
an verbliebenen Körperfunktionen erhalten die Spieler 1 bis 4 Punkte.
Grenzfälle werden mit 1,5, 2,5 oder 3,5 Punkten bewertet. Nichtbehinderte
Mitspieler werden mit 4,5 Punkten eingestuft. Die Summe der Punkte der
5 Feldspieler
darf 14 nicht überschreiten. Dadurch wird die Beteiligung
auch der Schwerbehinderten gesichert. |
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